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Zweitägige Radtour auf dem Stromberg-Murrtal-Radweg

Am Sonntagmorgen, 24. Juni, starteten wir um 8.14 Uhr mit der Regionalbahn (hier konnten wir uns von der Zuverlässigkeit der DB „überzeugen“, denn die Türe vom Gepäckwagen ging nicht auf) nach Stuttgart. Nach etwa einer halben Stunde Aufenthalt ging es weiter nach Karlsruhe. Ab ca. 10 Uhr  radelten wir bei angenehmen Temperaturen zunächst zum Schloss – bewunderten die schönen Blumenrabatten – an der Orangerie vorbei  zum Pfinztal. In Königsbach pausierten wir, um den schönen Marktplatz mit seinem Fachwerk-Rathaus zu sehen. Diese Gelegenheit wurde gut genutzt, um Kaffee zu trinken, Eis und  leckere Waffeln zu essen. Dies war auch notwendig, weil nun unsere Kondition gefragt war, da wir einen Anstieg auf ca. 350 m bewältigen mussten. Unterwegs ermunterte uns ein Obstgrundstückbesitzer, von seinem übervollen Kirschbaum zu naschen, wovon wir auch rege Gebrauch machten. In Bauschlott gab es einen Fotostop am Memorial der Berta Benz (als Erinnerung an ihre erste Ausfahrt mit dem Kraftwagen von Mannheim nach Karlsruhe). Eine Vesperpause und Besichtungsmöglichkeiten gab es noch auf dem Gelände des Klosters Maulbronn.  Nach etwa 70 km kamen wir an unserer Übernachtungsstätte in Horrheim an.  Nach einem guten Abendessen verbrachten wir zusammen den restlichen Abend – glücklich über den gelungenen Tag – in Gabys großzügigem Zimmer bei einer Flasche Wein.

Froh gestimmt und nach einem guten Frühstück ging es am nächsten Tag an der Metter entlang nach Sachsenheim und über das ehemalige Gartenschaugelände nach Bietigheim-Bissingen. In Bietigheim konnte individuell die sehenswerte Altstadt besichtigt werden. Die Vesperpause am Mittag verbrachten wir am Rande des Gartenschaugeländes. Das Wetter war für uns optimal. Nun ging es zum Neckar. Marbach ließen wir links liegen, da wir uns entschlossen hatten, zum Schloss Monrepos zu fahren. Nach einer Rundfahrt um den See, verweilten wir am Spätnachmittag im dortigen Biergarten und ließen uns den Flammkuchen, die Currywurst etc. schmecken. Knapp 40 km geradelte Strecke waren genug, und so fuhren wir ab Asperg mit der S-Bahn nach Hause.

Wir sind Rosemarie und Gaby sehr dankbar für die schöne Tour.

Hedwig Wendt

 

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